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"Ich habe fast alle Philosophen gelesen, von Sokrates, Platon, Hegel, Kant bis zu Konfuzius."
gestand Franz Beckenbauer in der Süddeutschen. Leider sei das alles verloren gegangen durch den Fußball.
(SZ 95/2006 vom 25. April 2006, S. 12)

kant

     

 
 
 
Man muss sich Kant als glücklichen Menschen vorstellen.  





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das literarische quartett

       

Ray Bradbury

Raymond Carver

Raymond Chandler

Raymond Federman

 

 

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sherlock holmes

       

 

 

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geflügelmarkt

     

Immer radikal, niemals konsequent.

Walter Benjamin
zit. nach: Helmut Salzinger: Swinging Benjamin. Frankfurt am Main (Fischer) 1973, S. 6. (Fischer Taschenbuch 1376)
[falls jemand die Original-Fundstelle kennt, bitte ich um eine E-Mail!]

If this sounds like the story of a life, okay.

Raymond Carver

 

Die Regenpfütze, die von niemand gebraucht wird, die nicht terrorisiert wird, damit sie sich "verhält", kann sich die klassische Form leisten: Übereinstimmung von Form und Inhalt. Wir Menschen sind dadurch bestimmt, dass Form und Inhalt miteinander Krieg führen.

Alexander Kluge, Neue Geschichten. Hefte 1 - 18. Unheimlichkeit der Zeit. Frankfurt/Main (edition suhrkamp 819) 2. Aufl. 1978. Vorwort (S. 9)

Pluralitas non est ponenda sine necessitate.

zit. nach: Günter Schulte: Philosophie. Köln (Dumont) 2001, S. 74 (Dumont Taschenbuch 524).

Das berühmte logische Rasiermesser, formuliert von William von Ockham (* ca 1285 Occam/Surrey + 09.04.1347 oder 1350 München):
"Vielheit [von Argumenten] ist nicht anzusetzen ohne Notwendigkeit",
oder freier übersetzt:
"Wenn es eine einfache und eine komplizierte Erklärung für eine Sache gibt, ist die einfache die richtige."

Zu Schultes eigenwilligem "Schnellkurs" anzumerken wäre mindestens: Albertus Magnus steht zwar im Register, wird aber auf der angegebenen Seite (68) nicht erwähnt; Theodor W. Adorno wird sogar im Register verschwiegen, schafft es mit Ach und Krach ins Personenverzeichnis, im Text jedoch kommt er mit keiner Silbe vor; aber er wird wohl auch diese späte Bosheit noch verschmerzen können.

Gegen große Vorzüge eines andern gibt es kein Rettungsmittel als die Liebe.

Johann Wolfgang Goethe: Wahlverwandtschaften. Mit einem Essay von Walter Benjamin. Frankfurt am Main (Insel) 1972, S. 157 (Insel Taschenbuch 1)

Bogenlampe

Einen Menschen kennt einzig nur der, welcher ohne Hoffnung ihn liebt.

Walter Benjamin: Einbahnstraße. Frankfurt am Main (Suhrkamp) 16. Aufl. 1980, S. 71 (Bibliothek Suhrkamp Bd. 27)

 

Wie geht es, fragte ein Blinder einen Lahmen. Wie Sie sehen, war die Antwort.

Georg Christoph Lichtenberg: Sudelbücher. Frankfurt am Main (Insel) 1972, S. 476 = L 28 (Insel Taschenbuch 792)

Nur um der Hoffnungslosen willen ist uns die Hoffnung gegeben.

Walter Benjamin: Goethes Wahlverwandschaften. in: Johann Wolfgang Goethe: Wahlverwandtschaften. Mit einem Essay von Walter Benjamin. Frankfurt am Main (Insel) 1972, S. 333 (Insel Taschenbuch 1)

Language is a virus from outer space.

William S. Borroughs
& Laurie Anderson

Die USA machen am Ende immer das Richtige - nachdem sie alle anderen Möglichkeiten ausgeschöpft haben.

Winston Churchill
zit. nach Jürgen Todenhöfer: Ein mit Dollars beladener Esel kommt weiter als jede Armee. Der Krieg gegen die Taliban ist gewonnen. Doch heißt dies nicht, dass der Tod vieler unschuldiger Opfer in Afghanistan damit gerechtfertigt ist. Eine Kritik der US-Militärstrategie.
(SZ 29./30.12.2001)

 

Das Zimmer war ganz leer ein bisschen Sonnenschein aus der zweiten Hand ausgenommen, das auf der Erde lag.

Georg Christoph Lichtenberg: Sudelbücher. Frankfurt am Main (Insel) 1972, S. 377 = J 313 (Insel Taschenbuch 792)

   

 

 

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  gereimtes und ungereimtes

 

  anonym

  johann wolfgang goethe

  johann peter hebel

  friedrich hölderlin

  august kopisch

  nikolaus lenau

  georg christoph lichtenberg

  eduard mörike

  rainer maria rilke

  johann gaudenz freiherr von salis-seewis

  friedrich schiller

  heinrich seidel

  theodor storm


 

 

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"Es gibt keinen Fortschritt der Freiheit. Man kann in der Menschheit eine Tendenz zum Fortschritt in der Wissenschaft und der Technologie ausmachen, in der Kontrolle des Menschen über die Natur. Aber eine Tendenz zum Fortschritt in geistigen und moralischen Dingen lässt sich nicht feststellen, auch wenn es derzeit wieder aufwärts zu gehen scheint. Ich kenne einen berühmten Astrophysiker, Sir Martin Rees, der glaubt, die Menschheit habe nur noch eine 50-prozentige Chance, das nächste Jahrhundert zu überleben, weil ihr die Biotechnik entgleiten werde. Aber wissen kann man es nicht. Gott sei Dank sind Historiker keine Propheten. Das überlassen wir lieber den Geschäftsleuten."

"Leider wird fast nie etwas aus der Geschichte gelernt. Entweder weil die Leute zu dumm sind oder nicht genug über die Geschichte wissen, weil sie es nicht wissen wollen. Aber selbst wenn man aus der Geschichte lernt, kommt es meistens anders, als man es erwartet hat. Man könnte höchstens sagen, dass uns das 20. Jahrhundert zu einem gewissen Optimismus berechtigt. Wenn die Menschheit sich durch solch ein Jahrhundert durchgeschlagen hat, kann sie vermutlich alles vertragen. So hat sich, trotz der Katastrophen, die Welt zum Besseren verändert. Aber vielleicht habe ich Unrecht."

Macht ohne Recht. Der Historiker Eric J. Hobsbawm über die Zukunft des Westens und Amerikas Hegemonie.
Gesprächsführung: Thomas Assheuer. DIE ZEIT 10.07.2003 Nr. 29.



geschichte

     

vorläufige literatur-liste zur deutschen geschichte

  • Ian Kershaw [2000]: Hitler. 1936 - 1945.
    Stuttgart (DVA) 2000, ISBN 3-421-05132-1.
  • Ian Kershaw [1998]: Hitler. 1889 - 1936.
    Stuttgart (DVA) 2. Aufl. 1998, ISBN 3-421-05131-3.
  • Brigitte Hamann [1996]: Hitlers Wien. Lehrjahre eines Diktators.
    München, Zürich (Piper) 7. Aufl. 1997, ISBN 3-492-03598-1.
  • Eric Hobsbawm [1994]: Das Zeitalter der Extreme. Weltgeschichte des 20. Jahrhunderts. (Age of Extremes. The Short Twentieth Century 1914 - 1991.)
    München (dtv) 4. Aufl. 2000 (dtv Taschenbuch 30657), ISBN 3-423-30657-2.
  • Sebastian Haffner [1979]: Preußen ohne Legende.
    München (Goldmann) 4. Aufl. 1998 (Siedler Taschenbuch 75544), ISBN 3-442-75544-1.
  • Sebastian Haffner [1978]: Anmerkungen zu Hitler.
    München (Kindler) 1998, ISBN 3-463-40352-8.
  • Joachim Fest [1973]: Hitler. Eine Biografie.
    Berlin (Propyläen) 1973; Neuausgabe: München (Ullstein) 2003, ISBN 3-548-36420-9.
  • Golo Mann [1958]: Deutsche Geschichte des 19. und 20. Jahrhunderts. Mit einem Vorwort von 1991.
    Frankfurt am Main (Fischer) 8. Aufl. 2001 (Fischer Taschenbuch 11330), ISBN 3-596-11330-X.
  • Franz Neumann [1942/1944]: Behemoth. Struktur und Praxis des Nationalsozialismus 1933 - 1944.
    [Ungek. Übers. der amerik. Fassung von 1963] Frankfurt am Main (Fischer) 1984 (Fischer Taschenbuch 4306), ISBN 3-596-24306-8.

ungelesenes

  • Sven Felix Kellerhoff [2008]: Der Reichstagsbrand. Die Karriere eines Kriminalfalls. Berlin (Be.bra Verlag) 2008.
  • Hubert Mattonet [2008]: "Jeder Student ein SA-Mann!" Ein Beitrag zur Geschichte der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster in den Jahren 1933 bis 1939. Berlin (Agenda Verlag) 2008. ISBN: 3896883410, 9,80 Euro.
    Der pensionierte Direktor (*10/1913) eines Münsteraner Gymnasiums berichtet über seine Studentenzeit.

daten

von
Herbert Stoyan,
Erlangen

401
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1901

HRRDN

preußen

 

erster weltkrieg

 

weimarer republik

Virtual Library: Zeitgeschichte

"drittes reich"

www.shoa.de - erinnern - gedenken - informieren





Gunter Demnig verlegt seit einigen Jahren sog. "Stolpersteine", ca 10 * 10 cm große Messingplatten im Bürgersteig vor den früheren Wohnungen bzw. Häusern verschleppter und ermordeter jüdischer Mitbürger.


georg elser

"Die seit 1933 in der Arbeiterschaft von mir beobachtete Unzufriedenheit und der von mir seit Herbst 1938 vermutete unvermeidliche Krieg beschäftigten stets meine Gedankengänge. Ob dies vor oder nach der Septemberkrise 1938 war, kann ich heute nicht mehr angeben. Ich stellte allein Betrachtungen an, wie man die Verhältnisse der Arbeiterschaft bessern und einen Krieg vermeiden könnte. Die von mir angestellten Betrachtungen zeigten das Ergebnis, dass die Verhältnisse in Deutschland nur durch eine Beseitigung der augenblicklichen Führung geändert werden könnten."

Georg Elser, nach dem Verhörprotokoll der Gestapo Berlin; zitiert nach: Hellmut G. Haasis, "Den Hitler jag' ich in die Luft". Der Attentäter Georg Elser. Eine Biographie. Berlin (Rowohlt Berlin) 2. Aufl. 1999. ISBN 3-87134-371-4. S. 173.

Elser-Briefmarke

Ein 36jähriger kommunistischer Handwerker verübt am 9. November 1939 ein Attentat auf Hitler. Er hat hoch gepokert; hätte er Erfolg gehabt, zählte er vermutlich zu den Helden der deutschen Geschichte des 20. Jahrhunderts. Aber er hat dreimal Pech: Hitler beendet seine Rede vorzeitig und hat den Bürgerbräukeller schon verlassen, als die Bombe planmäßig, aber 20 Minuten zu spät detoniert. Dann wird er beim Grenzübertritt in die Schweiz von Schweizer Grenzbeamten geschnappt ... und an die Gestapo ausgeliefert. Die Nazis können nicht glauben, dass Elser ein Einzeltäter ist, halten ihn für einen Agenten des britischen Geheimdienstes. Elser wird gefoltert und ewig verhört, kommt dann ins KZ Sachsenhausen und schließlich nach Dachau, wo er dann noch wenige Tage vor Kriegsende am 9. April 1945 auf Befehl Himmlers erschossen wird.


Elser wurde am 4. Januar 1903 in Hermaringen/Württemberg geboren. Sein 100. Geburtstag im nächsten Jahr wäre doch ein schöner Anlass für eine kleine Rede des Bundespräsidenten und eine Briefmarke. (Meinte ich im Jahr 2002; die Briefmarke ist immerhin erschienen.)




1968

"Ich weiß bis heute nicht, worum es bei den Protesten ging." ( Klaus Schütz, SPD, *17.09.1926 in Heidelberg, nach dem 2. Weltkrieg erst trotzkistischer Sozialdemokrat, dann etwa 20 Jahre später, vom 19.10.67 bis zum 02.05.77, also immerhin knapp zehn Jahre, Regierender Bürgermeister von Berlin (West) bei einer Podiumsdiskussion anläßlich des Schwerpunkts "Kunst und Revolte - das künstlerische Erbe von '68" der Akademie der Künste Berlin;
zit. nach: Dorion Weickmann: Was bleibt, ist ein Bild mit Strickpullover: Die Berliner Akademie der Künste beginnt ihr dreimonatiges Programm zum vierzigjährigen Jubiläum einer Revolte. (SZ 92/2008 vom 19.-20. April 2008.) Gemeint war übrigens einer von Rudi Dutschkes Strickpullovern; naja, modisch war er vielleicht in der Tat nicht sehr avantgardistisch.
Das herrliche, den Artikel illustrierende Schwarz-Weiß-Foto "Demonstration im Hunsrück am 11. Juli 1969" von Michael Ruetz kann ich hier leider nicht verlinken. Eine Horde von vielleicht 25 Männern mit dunklen Fahnen und Prinz-Heinrich-Mützen zieht über eine regennasse spiegelnde Landstraße ... könnte tatsächlich irgendwo im Hunsrück sein.

köln

dani karavan, Ma'alot (Stufen) Dani Karavan "Ma'alot" (Stufen), Heinrich-Böll-Platz, Köln. Blick nach Osten (Juni 2005).
gedenkstein fuer die schwulen und lesbischen opfer des nationalsozialismus Gedenkstein für die schwulen und lesbischen Opfer des Nationalsozialismus, Köln, südlich der Hohenzollernbrücke am Rhein: "totgeschlagen totgeschwiegen - den schwulen und lesbischen opfern des nationalsozialismus" (Juni 2005).





um der wahrheit die ehre zu geben, muss allerdings gesagt werden, dass es zwischen 1933 und 1945 in deutschland (gottseidank) praktisch keine verfolgung lesbischer frauen gegeben hat. das wär auch zu dem denkmal in berlin zu sagen.
EL-DE-Haus Köln NS-Dokumentationszentrum der Stadt Köln ("EL-DE-Haus")
Appellhofplatz 23-25, 50667 Köln.
(April 2009)

leben wir im jahr 1714?

Vorweg: einiges war und ist schon sehr merkwürdig an dieser mittlerweile nicht mehr ganz aktuellen Debatte, z.B. aber die Zurückhaltung etablierter Historiker. Denn: die Datenlage zu Karl dem Großen ist tatsächlich auffällig dürftig, die Denkmäler und Überreste aus karolingischer Zeit sind in der Tat rar. Münzen aus römischer Zeit sind in jedem Lateinbuch abgebildet, aber kennt jemand eine aus der Zeit Karls des Großen? (Doch, es gibt welche: Münzkabinett der Staatl. Museen Berlin.)
Viele "Urkunden" aus dieser Zeit haben sich als Fälschungen erwiesen. Die "christliche Zeitrechnung" nach Dionysius Exiguus und Beda Venerabilis hat sich vermutlich erst Jahrhunderte später im Alltag durchgesetzt; die Jahre wurden zumeist nach Herrschern oder großen Ereignissen gezählt. Karl der Große wusste mit einiger Wahrscheinlichkeit nicht, dass er im Jahr 800 n. Chr. zum Kaiser gekrönt wurde, möglicherweise nannte er es das Jahr 514 nach Diokletian oder 6301 nach der Erschaffung der Welt (so zählte man in Russland bis zu Peter dem Großen) oder 1553 ab urbe condita.
Zur Zeit Ottos III. war der Zeitgeist tatsächlich "geil" auf die Zeitenwende, auf das "Jüngste Gericht", das man im Jahr 1000 erwartete. Und sowas wie die Braunschweiger Technische Bundesanstalt, die jederzeit eine quarzgenaue Zeit liefert, gab es damals ebensowenig wie viele andere Mittel zur Zeitsynchronisation. So unvorstellbar schiene es mir da nicht, dass sich da tatsächlich irgendwann ein Fehler eingeschlichen hat, aber eine bewusste Fälschung?

An Illig und seinen Anhängern irritiert zudem die Sektenhaftigkeit ihres Auftretens, schlimmer noch teilweise die Unredlichkeit der Argumentation. Vielleicht fehlen ja wirklich ein paar Jahre, aber wohl nur ein paar wenige und wohl kaum genau die 297, auf die sich Illig recht präzis festlegt (September 614 bis August 911). Am überzeugendsten finde ich die Argumente von Franz Krojer, Tilmann Chladek und Matthias Müller-Götz.


Hier ein paar Web-Seiten zur Debatte um Heribert Illigs These vom erfundenen Mittelalter:


Weitere Artikel oder Web-Seiten zum frühen Mittelalter:

  • Karl der Große, von Christian Ilaender, der allerdings auf das Problem der fraglichen 297 Jahre mit keinem Wort eingeht oder nichts davon ahnt.
  • Fossa Carolina, der angeblich erste Versuch zur Überwindung der europäischen Wasserscheide unter Karl dem Großen; von wikipedia.

... und zum Katastrophismus etc und Immanuel Velikovsky, allesamt von wikipedia:


Hier noch einige definitiv obskure Seiten:



Nach so viel Spuk oder Spökenkiekerei nun etwas (soweit ich das beurteilen kann) fundiertes, falls sich etwa jemand für die Kalender der Mayas, der Bahai oder der französischen Revolution interessiert:

 

Hier könnte gut ein Bild von zerfließenden Uhren passen.
Als ich jung war, 16 oder 17, gab es eine Salvador-Dali-Aus­stel­lung in Baden-Baden, zu der damals jede/r hin­pil­ger­te, der sich für hip, in­tel­lek­tu­ell oder kunst-inter­es­siert hielt oder bloß kiff­te; auch ich war da. Ir­gend­wann in dieser Zeit war ich mit meiner Tante in der Nürn­ber­ger Fuß­gän­ger­zone unter­wegs, ich soll­te einen Schirm be­kom­men; Leu­te von amnesty in­ter­natio­nal ver­teil­ten im Re­gen Flug­blät­ter für die Amnestie­rung baski­scher Ter­ro­risten, die zum Tod durch die Ga­rotte ver­ur­teilt wor­den wa­ren. Dali, der Maler mit dem ent­setz­lichen Kaiser-Wilhelm-Bart, fand das Urteil an­ge­mes­sen und rich­tig. Ich wuss­te we­der viel über die Bas­ken noch das Fran­co-Regime, gar nichts über die Ga­rotte. Es han­delt sich um eine Art Stuhl, in dem dem De­lin­quen­ten eine Holz­schrau­be in den Nacken ge­dreht wird bis er stirbt. Das macht At­ten­täter nicht sym­pathi­scher, auch wenn ihre Sprache noch so viele außer­indo­euro­pä­ische x zie­ren. Aber viel­leicht las­se ich das Bild von den zer­fließen­den Uh­ren doch bes­ser weg; kennt ja eh jeder.

 


"Lichtenberg gräbt tiefer als irgendeiner ... Er redet unter der Erde. Nur wer selbst tief gräbt, hört ihn."  
(Karl Kraus)  

 

 

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im Netz seit 19.06.2001; letzte Änderung: 05.04.2010.

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