willkommen auf diesem kleinen nachbarplaneten!

 

eWorld revisited

Eine Aufnahme kurz vor dem Start. Während die Motoren unseres Kakaobüchsen-Shuttles schon warmlaufen, sucht Klaus noch nach seiner Sonnenbrille.
Nans-les-Pins, Var; Juni 2000.

 

 

das kleingedruckte

    impressum

Das Landgericht Hamburg hat am 12.05.1998 - dieses Datum wird in die Geschichte eingehen! - entschieden, dass man durch den Verweis auf eine andere, fremde Internet-Seite ("Link") die Inhalte der gelinkten Seite gegebenen­falls mitzuverantworten hat, es sei denn, dass man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. Daher erkläre ich, dass mir Form und Inhalt der Internet-Adressen einschließlich ihrer Unter­seiten, auf die ich hier und auf meinen anderen Seiten verweise, nicht jederzeit und vollständig bekannt sind, dass ich keinerlei Einfluss darauf habe und mich ausdrücklich davon distanziere.

Ja, es ist langweilig, wenn bald auf jeder Web-Seite so ein Hinweis steht, aber offensichtlich muss es sein. Sein Informations­gehalt schrumpft irgendwann darauf, dass man spätestens jetzt weiß, man ist auf einer deutschen Web-Seite gelandet.
Angeblich kann man über 4 oder 5 "Mittels­männer" eine Verbindung zu jedem anderen Erdenbürger herstellen. Ich vermute, dass über etwa dieselbe Zahl Links jede beliebige Web-Seite zu erreichen ist.

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schnell welkende links

               Bundesurlaubsgesetz perlentaucher

2015

Zur Begrüßung heute Waldorf und Statler.





 

"Die Demokratie, wie wir sie kennen, ist auf dem Weg, vom Kapitalismus abgetrennt und um seinetwillen auf eine Kombination von Rechtsstaat und öffentlicher Unterhaltung reduziert zu werden."

Wolfgang Streeck: Gekaufte Zeit. Die vertagte Krise des demokratischen Kapitalismus. Frankfurter Adorno-Vorlesung 2012.
Frankfurt am Main (Suhrkamp), 2013. 271 S. 24.95 €, ISBN: 978-3-518-58592-4.

Auf der Suhrkamp-Seite gibt's einen kurzen Ausschnitt der Vorlesung als achtminütiges Video. Ziemlich weit unten.

  • Wikipedia-Eintrag zu Wolfgang Streeck


  •  

    Preis der Kompromisslosigkeit. Die Zukunft der USA.
    "Amerika hat gebildete Bürger, die größte Wirtschaft der Welt und eine stabile Demokratie. Kein Grund zur Sorge? Das glaubten auch schon andere Länder und Gesellschaften."
    Von Jared Diamond. SZ Druckausgabe & online vom 12.05.2015.



    Alexander Kluge: Chronik der Gefühle

    Kluges gesammelte Erzählungen erschienen in 2 Bänden im Jahr 2000 bei Suhrkamp. Der Bayerische Rundfunk produzierte 2009 eine 14-teilige Hörspielfassung mit ungefähr 12 Stunden Gesamtlaufzeit:

    Alexander Kluge: Chronik der Gefühle. Hörspielfassung. Bearbeitung und Regie: Karl Bruckmaier. BR 2009, 14 Teile, ca. 12 Stunden. (Download-Pool von Bayern 2).

    Mit Alexander Kluge, Wolfgang Hinze, Ilja Richter, Hanns Zischler, Nico Holonics, Hans Magnus Enzensberger, Peter Fricke, Johannes Herrschmann, Christian Friedel, Hannelore Hoger, Sandra Hüller, Monika Manz, Christoph Schlingensief, Volker Schlöndorff, Helmut Stange, Joseph Vogl, Wim Wenders, der Chorgemeinschaft Friese 2, Elfriede Jelinek sowie Heinz Tessun, Helmut Haase, Petra Schiessel, Wolfgang Beyer.




    2014

    Unsystematisch einige Lektüre aus dem Spätherbst und Winter, inklusive vorwiegend winterlicher Musik von Nils Frahm:

    • Die SZ-Redaktion beurteilt den Koalitionsvertrag: "Das hat die Koalition vergessen. 185 Seiten Kompromiss und manche Mutlosigkeit: Union und SPD haben im Koalitionsvertrag einiges vergessen. Vom Mittagessen für Schüler über ein Steuersystem für Ehrliche bis hin zur Drogenpolitik: Die SZ-Redaktion schreibt auf, was fehlt." (SZ-online vom 14.12.2013)

    • Joachim Hentschel schreibt oft gradezu magische Musikbesprechungen, hier die zur Neuausgabe von Velvet Undergrounds "White Light/White Heat", insbesondere des Stücks "Sister Ray" (ich hoffe, es ist _diese_ Version): "Tritt ein in eine unausweichliche Welt." (SZ-online vom 15.12 2013)

      Die oben verlinkte Version scheint leider nurmehr außerhalb des Herrschaftsbereichs der GEMA aufrufbar zu sein, daher ersatzweise:
    • Claus Hulverscheidt kommentiert den Koalitionsvertrag: "Manifest des Schwindels. Selten gab es größeren Wahlbetrug: Entgegen allen Versprechen belastet der Koalitionsvertrag vor allem Familien und einfache Bürger, Spitzenverdiener bleiben verschont. Dieses verquere Verständnis von Gerechtigkeit ist skandalös." (SZ-online vom 13. Dezember 2013)

    • Hans C. Blumenberg über Alain Tanners Film "Jonas, der im Jahr 2000 25 sein wird": "Die kleinen Propheten. Acht Personen auf der Suche nach einer konkreten Utopie." Es sind Max, Mathilde, Marco, Marie, Marcel, Marguerite, Mathieu und Madeleine. Tanners Vorliebe für den Anfangsbuchstaben "M" zeigte sich nochmals bei seinem Film "Messidor". (Die Zeit 38/1977 vom 16.09.1977)

    • Heribert Prantl schwante schon Weihnachten 2012 Ungutes wegen augenfälliger Ähnlichkeiten der FDP-Politik mit Riesen-Bärenklau, drüsigem Springkraut und Wasserpest: "Röslers neoliberaler Irrweg. Der Markt reguliert sich selbst - spätestens der Banken-Crash im Herbst 2008 hat diese Botschaft ad absurdum geführt. Doch FDP-Chef Philipp Rösler hat aus dieser Geschichte offenbar nichts gelernt: Er will den Ausverkauf der Staatlichkeit - und ignoriert damit den Willen der Bürger." (SZ-online vom 26. Dezember 2012)

    • "Es geht um Asyl, Gentrifizierung und um die Frage, wie die Stadt künftig leben will: In Hamburg treffen gerade viele Probleme aufeinander. Olaf Scholz und sein Senat haben versäumt, den Menschen das Gefühl zu geben, dass sie ernst genommen werden - jenseits aller Paragrafen." Ein Kommentar von Charlotte Parnack zu den Hamburger Krawallen: "Kalt wie das Gesetz." (SZ-online vom 22. Dezember 2014)

    • Till Briegleb beschreibt die Globalisierung der Reeperbahn: "St. Pauli ohne Herz. Die zwangsevakuierten Esso-Häuser an der Reeperbahn sind zum wichtigsten Symbol des Bürgerprotests in Hamburg geworden - und zum Zeichen des Versagens der öffentlichen Hand." (SZ vom 17. Dezember 2013)

    • Nils Frahm:


    2013

    j. j. cale +


    Ausbruch des Eyjafjallajökull
    Mai 2010;
    Foto von David Karna.


    zweimal musik

    Beide mehr zufällig ("serendipituös") entdeckt auf Axel Bussmers Blog Kriminalakte.



    2012

    Der Fleck peinigt den Kittel.            

    der zweck heiligt die mittel

    Friedhelm Hengsbach, Jesuit und emeritierter Professor für Christliche Gesellschaftsethik an der Philosophisch-Theologischen Hochschule Sankt Georgen in Frankfurt am Main, hat ein neues Buch veröffentlicht. Man setzt nicht alle Tage Links zu jesuitischen Werken, aber <grins> der Zweck heiligt die Mittel. Jedenfalls manchmal.

    Friedhelm Hengsbach: Die Zeit gehört uns. Widerstand gegen das Regime der Beschleunigung.
    Frankfurt am Main (Westend Verlag) 2012. 284 S. ISBN-13: 9783864890253; ISBN-10: 386489025X; 19,99 Euro.

    Beim Herumstöbern fiel mir dann auch noch das in's Auge:

    • "Mega-Schub an Beschleunigung" schadet der Gesellschaft. Sozialethiker fordert Maßnahmen gegen das geltende Zeit-Regime. Friedhelm Hengsbach im Gespräch mit Christopher Ricke. Gesendet am 17.12.2012 in der Sendung "Ortszeit" des Deutschlandradios Kultur um 6:48 Uhr, also zu einer Zeit, wo laut Hengsbach für "Pubertierende (...) ja noch Mitternacht" ist.
    • Hengsbachs Rede zum "Alternativen Katholikentag" 2012 in Mannheim.
    • "Wir brauchen Kirchen-Piraten." Wie kann die Katholische Kirche aus ihrer Krise herauskommen? Indem die Mitglieder die Sache selbst in die Hand nehmen, sagt der Theologe Hengsbach im Interview mit Katharina Schuler von ZEIT online. Hier seine Antwort auf Schulers letzte Frage, welche Reformen er sich wünschen würde, wenn er beim Papst drei Wünsche frei hätte:

      "Erstens die Zulassung der Frauen zu allen Ämtern, zweitens die Freigabe der Lebensformen für die Leute, die in kirchlichen Ämtern sind, und drittens die Demokratisierung der Kirche."

    dieter rams 80

    Herzlichen Glückwunsch! (20. Mai 2012)


    david weiss +

    David Weiss (* 21. Juni 1946 in Zürich), die ältere Hälfte des Schweizer Künstler-Duos Fischli & Weiss, ist am 27. April 2012 in Zürich an den Folgen eines Tumorleidens verstorben.



      

    hildegard von bingen heiliggesprochen

      

    Nach offensichtlich jahrhundertelangem Zögern hat der Bischof von Rom nun Hildegard von Bingen in den katho­lischen Heiligen­kalender auf­genommen. Die Erfindung der Ringel­blumen­creme und ihre scharfe Kritik an der Ver­weltlichung des Klerus im 11. Jahrhundert scheinen Benedikt XVI. endlich überzeugt zu haben.

       

    Eine nicht völlig unpsychedelische Briefmarke zum 900. Geburtstag von der Deutschen Post 1998.

    Liste aller früher mal hier aufgeführten Links: verwelkte Links

         

    Radioprogramm-Übersichten:   [ dlf ]   [ DLR ]   [ wdr 2 ]   [ wdr 3 ]   [ wdr 5 ]   [ wdr 5/funkhaus europa ]

    Fernsehprogramm-Übersichten:   [ ARD ]   [ 3sat ]   [ arte ]   [ phoenix ]   [ wdf ]   [ b3 alpha ]

    [ wdf Lokalzeit aus Köln ]

    leider scheint es aber zum guten ton bei den meisten sendern zu gehören, die URL des aktuellen programms möglichst oft zu ändern ...

     

     

     

     

     

     

    landkarte

       

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    • frankreich 2000
    • boulangeries de haute provence 1988

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    • fotos 2
    • links zur industrie-kultur im ruhrgebiet

    fotos hinterhof  [fotos hinterhof]

    [gemischtes kompott]

    hochwasser  [hochwasser]

    • vorläufige hochwasserchronik des pegels köln
    • links zum thema hochwasser
    • links zu luftaufnahmen und aktuellen satellitenbildern

    how to ...  [how to work better]

     

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    kukluxclan  [kukluxclan]

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    • apple-museum
    • software für den mac, ein paar tips

    NDJM  [New Dahler Journal of Medicine]

    zelluloid  [zelluloid]

     

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    Es genügt nicht, mit den Pflanzen zu sprechen; man muß ihnen auch zuhören.  

     

    .

     

    nachbarplaneten und entferntere

         

     

     

     

     

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    im Netz seit 19.06.2001;
    letzte Änderung: 14.07.2015

    Bitte in der email-Adresse ".xan" durch ".de" ersetzen!
    Der Server steht schließlich nicht in Xanadu.

     reinhard_kaaden@magicvillage.xan

    http://www.magicvillage.de/~reinhard_kaaden/default.html