willkommen auf diesem kleinen nachbarplaneten!

 

eWorld revisited

Eine Aufnahme kurz vor dem Start. Während die Motoren unseres Kakaobüchsen-Shuttles schon warmlaufen, sucht Klaus noch nach seiner Sonnenbrille.
Nans-les-Pins, Var; Juni 2000.

 

Frohe Weihnachten und ein glückliches Neues Jahr!         Joyeux Noël et une bonne année nouvelle!          Merry Christmas and a Happy New Year!         Buon Natale e un buon Nuovo Anno!         ¡Feliz Navidad y un bueno Año Nuevo!         Zalig Kerstfeest en Gelukkig Nieuw Jaar!         Toivotamme kaikille iloista joulua ja hyvää uutta vuotta!

 

das kleingedruckte

     

Das Landgericht Hamburg hat am 12.05.1998 - dieses Datum wird in die Geschichte eingehen! - entschieden, dass man durch den Verweis auf eine andere, fremde Internet-Seite ("Link") die Inhalte der gelinkten Seite gegebenen­falls mitzuverantworten hat, es sei denn, dass man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. Daher erkläre ich, dass mir Form und Inhalt der Internet-Adressen einschließlich ihrer Unter­seiten, auf die ich hier und auf meinen anderen Seiten verweise, nicht jederzeit und vollständig bekannt sind, dass ich keinerlei Einfluss darauf habe und mich ausdrücklich davon distanziere.

Ja, es ist langweilig, wenn bald auf jeder Web-Seite so ein Hinweis steht, aber offensichtlich muss es sein. Sein Informations­gehalt schrumpft irgendwann darauf, dass man spätestens jetzt weiss, man ist auf einer deutschen Web-Seite gelandet.
Angeblich kann man über 4 oder 5 "Mittels­männer" eine Verbindung zu jedem anderen Erdenbürger herstellen. Ich vermute, dass über etwa dieselbe Zahl Links jede beliebige Web-Seite zu erreichen ist.

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schnell welkende links

               Bundesurlaubsgesetz perlentaucher

 

Nach drei Jahren Finanzkrise findet auch Die ZEIT zunehmend harsche Worte, wer hätte es gedacht. Jens Jessen: Finanzkrise: Unterwegs zur Plutokratie. "Hemmungsloser Reichtum, betrogene Bürger: Der entfesselte Markt bringt die Demokratie in Gefahr". (Die ZEIT Nr. 36 vom 01.09.2011). Ich meine mich zu erinnern, dass Tante ZEIT vor etwa 40 Jahren ähnlich radikal tönte, pardon: textete, also etwa drei oder vier Jahre vor Brandts Rücktritt.



Matthias Drobinski: Knallharte Samariter. Streiks bei kirchlichen Arbeitgebern. "Kirchenmitarbeiter dürfen nicht streiken. Die Gewerkschaft Verdi hat sie dennoch zum Arbeitskampf aufgerufen. Seit private Anbieter den Wettbewerb auf dem Sozialmarkt verschärfen, drücken auch kirchliche Arbeitgeber massiv die Löhne. Ein grundsätzlicher Konflikt ist entbrannt: Steht Organisationen wie Caritas und Diakonie, die Hunderttausende beschäftigen, ein eigenes Arbeitsrecht zu?" (SZ vom 28.09.2011)



Alan Bangs macht seit April 2011 wieder eine einstündige Sendung namens "Nightflight", die allerdings nur auf dem digitalen Programm "Deutschlandradio Wissen" zu hören ist. Jeden Sonntag 23 h.



kardiologisches

Bernard Lown, Kardiologe, Erfinder des Defibrillators, Mitbegründer der Ärzte gegen den Atomkrieg und vor allem: ein guter Arzt, der z.B. "Sprechstunde" wörtlich verstand und jedem seiner Patienten eine Stunde gab, wird heute 90 Jahre alt. (07. Juni 2011)



Ausnahmsweise heute auch mal ne Werbeeinblendung, für alle, die einen guten Uhrmacher in Köln suchen: Knops, allerdings im schönen Dünnwald.



sarazenisches

Vor einem dreiviertel Jahr schrieb der SPD-Vorsitzende Sigmar Gabriel in der ZEIT über Thilo Sarrazins Buch: Welch hoffnungsloses Menschenbild! Warum die SPD einen Thilo Sarrazin in ihren Reihen nicht dulden kann. (Die ZEIT vom 16.09.2010, Nr. 38/2010). Andrea Nahles scheint es aber nicht gelesen zu haben.

Sarrazin und die Gene: Das Geheimnis der jüdischen Intelligenz. Eine Parabel von Leon de Winter. (SZ vom 09.09.2010).



Die ZEIT hat in ihrer Ausgabe vom 28.04.11 mal wieder eine leicht abgründige Statistik aufgemacht; hier ist sie nochmal in Tabellenform, außerdem gering ergänzt:

Papst bürger­licher Name Pontifikat Heilig­sprechungen Bemerkungen
absolut Dauer absolut pro Jahr
Pius IX. Giovanni Maria Mastai-Ferretti 1846 - 1878 31 a 6 m 25 d ? ? Seligsprechung 2000
Leo XIII. Vincenzo Gioacchino Pecci 1878 - 1903 25 a 5 m ? ?  
Pius X. Giuseppe Sarto 1903 - 1914 11 a 16 d 4 0.36 Heiligsprechung 1954
Benedikt XV. Giacomo della Chiesa 1914 - 1922 7 a 4 m 19 d 3 0.38  
Pius XI. Achille Ambrogio Damiano Ratti 1922 - 1939 17 a 4 d 34 2.0  
Pius XII. Eugenio Maria Giuseppe Giovanni Pacelli 1939 - 1958 19 a 7 m 7 d 33 1.74  
Johannes XXIII. Angelo Giuseppe Roncalli 1958 - 1963 4 a 7 m 6 d 10 2.0 Seligsprechung 2000
Paul VI. Giovanni Battista Enrico Antonio Maria Montini 1963 - 1978 15 a 1 m 21 d 84 5.6 Seligsprechungs­verfahren 1993 er­öffnet
Johannes Paul I. Albino Luciani 1978 33 d 0 0 Selig­sprechungs­verfahren 2003 er­öffnet
Johannes Paul II. Karol Józef Wojtyla 1978 - 2005 26 a 5 m 17 d 482 17.85 Seligsprechung am 01.05.11
Benedikt XVI. Joseph Aloisius Ratzinger 2005 - bislang > 6 a 34 5.67  

Unschwer erkennbar Woityla als Spitzenreiter, aber Ratzinger ist ihm dicht auf den Fersen.

  • wikipedias Liste der römischen Päpste;
  • Stefan Schmitt, Wie wird man heilig? ZEIT Grafik Nr. 98, Die Zeit 18/2011, S. 42 vom 28. April 2011.
  • Robert Leicht: Wieso gerade ein Papst? Das Himmelreich gebührt den zurückgesetzten Menschen. Ein Einwand gegen die Seligsprechung Johannes Paul II. (ZEIT online 28. April 2011).
  • Fulbert Steffensky: Konkurrierende Heilige. Was wir von toten Päpsten lernen können. (ZEIT 19/2011 vom 05.05.2011, S. 56).


Durch Schwarzarbeit verlören Staat und Sozialkassen jährlich etwa 75 Milliarden Euro an Steuern und Sozialbeiträgen nach einer Schätzung des Wirtschaftswissenschaftlers Friedrich Schneider (Uni Linz). Die jährlich hinterzogenen Steuern schätzt die Steuergewerkschaft auf 30 Milliarden. Durch falsche Angaben erschlichene Hartz-IV-Unterstützungen werden auf 300 Millionen Euro im Jahr veranschlagt.

  • Der Raubüberfall. Steuerhinterzieher, Hartz-IV-Betrüger, Schwarzarbeiter: In Deutschland ist eine Kultur des Betrugs entstanden. Der Staat ist das Opfer - und manchmal auch der Täter. Von Kerstin Bund, Götz Hamann und Wolfgang Uchatius; Mitarbeit: Massimo Bognanni und Sophie Crocoll (ZEIT 18/2011 vom 28. April 2011).


Zugegeben, ich kann das Wort "Guttenberg" auch bald nicht mehr hören; trotzdem und auf die Gefahr, die geneigte Leserschaft zu langweilen, hier ein lesenswertes Kurzpamphlet von Gustav Seibt: Der Herr des Verfahrens. Guttenberg, Plagiat und Konservatismus. Guttenbergs putschistischer Regelverstoß steht in einer langen konservativen Tradition: Prinzipien als drehbare Geschütze. Gekrönt wird dieses Verhalten dadurch, dass der überführte Edelmann seinen Doktortitel von sich aus ablegt (SZ vom 24. Februar 2011).



Gunnar Herrmann: Köttbullar in Aufruhr. "Blufft Ikea-Gründer Ingvar Kamprad? Mit Hilfe einer milliardenschweren Stiftung in Liechtenstein soll er weiterhin die Kontrolle über den Möbelkonzern haben - entgegen anderen Behauptungen. (...) Ikeas Konzernstruktur ist in etwa so übersichtlich wie jene Bauanleitungen, die das Unternehmen seinen Möbelpaketen beilegt: Auf den ersten Blick sieht alles ganz einfach aus, doch bei genauerer Betrachtung wird es knifflig.
Bekannt war, dass der Konzern als solcher der niederländischen Stiftung "Stichting Ingka Foundation" gehört. Sie hat nach dort geltendem Recht keine Publikationspflicht. Eine schwedische Wirtschaftszeitung bekam vor Jahren Einblick in die Bilanzen und berichtete, die Stiftung habe zwischen 2000 und 2008 insgesamt 20 Milliarden Euro Gewinn erwirtschaftet.
Doch ist das nicht alles: Neben der Stiftung gibt es in den Niederlanden noch die unabhängige Holding Inter Ikea Systems B.V., die alle Marken- und Patentrechte hält. Sie (...) ist Franchisegeber für die Warenhäuser und bekommt von diesen Lizenzgebühren in Höhe von drei Prozent des Umsatzes." (SZ vom 27.01.2011)



Wie aspekte (ZDF 14. Januar 2011) am Ende eines Berichts über den Film "Black Swan" mit Natalie Portman ("Schwanensee als Psychothriller") beiläufig anmerkt, soll das sowjetische Staatsfernsehen beim Sturz eines Parteiführers jedesmal Tschaikowskis Schwanensee gebracht haben. (Hm. Kann also höchstens zweimal gewesen sein: 1964 beim Sturz Chruschtschows und 1993 bei dem Gorbatschows.)
Nebenbei zeigt angeblich eine neuere Studie der Carnegie Mellon University und der University of Toronto, dass Schauspielerinnen, die einen Oscar als beste Darstellerin bekommen, ein deutlich höheres Scheidungsrisiko haben als ihre nur nominierten, dann aber nicht ausgezeichneten Konkurrentinnen; für männliche Schauspieler scheint es hingegen kein derart erhöhtes Scheidungsrisiko zu geben. Am einfachsten erkennt man es auf der Darstellung des Kaplan-Meier-Schätzers für das "Überleben der Ehe" auf Seite 7 der pdf-Datei:
Stuart HC, Moon SH, Casciaro T: The Oscar Curse. Status Dynamics and Gender Differences in Marital Survival (January 27, 2011).



Dan Savage and Terry Miller: It Gets Better.



Helmut Schmidt bei Sandra Maischberger: "Da muss ich lange zögern, bis mir eine diplomatische Antwort einfällt." Sehenswert. (ARD vom 14.12.2010)



leuchtendes

"Die Glühbirne im schattenarm gewordenen Zimmer hat die Anfechtungen des Nachtgrauens weit gründlicher geheilt als Voltaire."
(Ernst Bloch)

Heizen mit Strom ist in der EU nach wie vor erlaubt, Glühbirnen werden aber nach und nach verboten. Endlich hat sich eine Künstlerinitiative aus 52382 Niederzier des Problems angenommen und den/die/das Heat Ball auf den Markt gebracht, einen Heizkörper, der in eine konventionelle aber nun veraltete E 27-Fassung passt ... Leider scheint der deutsche Zoll das noch nicht ganz zu verstehen.


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Die "Lange Obama-Nacht" der ARD guckend, einen kurzen Bericht über eine auf der Suche nach Arbeit Amerika durchquerende und bettelnde Glaser-Familie, weil es zu dieser frühen Stunde noch keine Ergebnisse der Midterm Elections zu berichten gibt, fällt mir auf: das habe ich doch schon mal gesehen. 1978 oder 1979 müsste das gewesen sein, im Frühsommer, in einer lauen Nacht zeigte ein Däne namens Jacob Holdt eine Dia-Show in der Aula des Johannes-Scharrer-Gymnasiums in Nürnberg vor, wenn ich es recht erinnere, kaum 20 Zuschauern. Fotos, nur einfach Fotos, parallel auf 3 Leinwänden, dazu Text vom Tonband. (Für die Nachgeborenen: Computer in unserem heutigen Sinn gab es damals noch nicht.) Man war verstört anschließend.     (02. November 2010)



aus dem schweizer parlament



Der Risikofaktor Merkel. Grün light als Nachfolge­kandidat für die FDP und Abwehr­schild gegen die SPD? Worüber die Grünen mal nachdenken sollten, bevor sie sich in ein Bündnis mit der Union stürzen. Eine Außen­ansicht von Joachim Raschke (SZ vom 15.04.2010).



Man möchte zuerst in Jubel ausbrechen, "Ein Hoch dem Bundes­verfassungs­gericht!", aber der Jurist Heribert Prantl durchleuchtet das heutige Urteil zur Vorrats­daten­speicherung und warnt: Gruslige Aussichten (SZ online vom 02.03.2010). Ich fürchte, er könnte recht behalten, dennoch zumindest ein kleines Hurra nach Karlsruhe. Schäuble & Co. müssen sich nun doch gehörig zurücknehmen. Und man staunt, wie wirk­mächtig das Grundgesetz immer noch ist, trotz aller - sagen wir mal vor­sichtig: Modifika­tionen, die es in seinen jetzt 60 Jahren erdulden musste. Hier das Urteil selber.
Noch 2 Anmerkungen: wie schön, eine Sprache zu haben, die uns Wortgetüme erlaubt wie "Vorratsdaten­speicherungs­bundes­verfassungs­gerichts­urteils­tenor" (mein ich ernst!); und Glückwünsche an Wolfgang Sch. zum Geburtstag! (02.03.2010)



Oliver Jungen: Die Insellösung. Neues Album von "Massive Attack". (FAZnet vom 25.02.2010)



Heribert Prantl: Minarette und Zigaretten. Es geht wieder ein Gespenst um in Europa: die direkte Demokratie. Die einen sehen in Plebisziten "mehr Demokratie", die anderen eine Gefahr für den Rechtsstaat. Beide haben recht. (SZ vom 07.12.2009)



Zum 20. Jahrestag des Mauerfalls ein Rückblick auf die Abwicklung der DDR durch die Treu­hand-Anstalt: Ausverkauf der Republik. Von Franziska Augstein. "Alles muss raus: Wie die Treuhand­anstalt das DDR-Volks­vermögen verschleuderte. Die Abwicklung Ostdeutschlands wurde vor allem eine Abwicklung der Arbeitsplätze." (SZ vom 11.11.2009)



aus leider gegebenem Anlass:

  • Hannelore Crolly: Köln - fahrlässig lässige Millionenstadt. (Die Welt vom 06. Juni 2009). In der Online-Version mit einer Riesen­brenn­weiten-Tele-Aufnahme, die einem vorgaukelt, das Kohlekraftwerk Nieder-Aussem läge wenig weiter als der Stadtwald.
  • Jochen Schimmang: Köln - Stadt der Melancholie. Rheinischer Frohsinn prägt das Image von Köln, der "Jeck" ist das Marken­zeichen der Stadt. Aber hinter der Karnevals­maske verbergen sich Melancholie und das Wissen um die Vergänglichkeit allen Seins. (Die Welt vom 14.03.2009)


john cage in halberstadt

Wer - wie ich - den 8. Klangwechsel der voraussichtlich 639 Jahre dauernden Aufführung von John Cages Orgelwerk "As Slow As Possible" in der Burchardi­kirche in Halberstadt live versäumt hat, kann ihn in diesem FAZ-Video nochmal hören. Nicht zuletzt wegen Margot Dannenbergs Antwort auf die Frage, ob sie es nicht bedauere, den Schluss nicht miterleben zu können: "Ich hab aber einen Antrag oben laufen, dass ich in 200 Jahren nochmal runter­schauen darf. Ich wär so neu­gierig." (Danke für den Tip, Wolfgang!)

Der letzte Klangwechsel fand am 05.08.2011 statt, der nächste ist vor­gesehen für den 05.07.2012.



warten auf den schleuser

Ach so! Beckett-Werk entschlüsselt. Ein Franzose erklärt uns nun, worum es in Samuel Becketts "Warten auf Godot" wirklich geht. Und nennt Gründe für die meisterhafte Geheimnis­krämerei. Von Jörg Drews (SZ vom 18.11.2008). Hierzu auch eine Rezension von Friedhelm Rathjen: Warten auf den Schleuser. Pierre Temkine bezieht Samuel Becketts "Godot" auf die Judenverfolgung.



morgenländisches

Independent Jewish Voices ist eine lose Gruppe britischer Intellektueller, die sich für Frieden und Menschenrechte in Palästina einsetzt; u.a. gehören dazu Tony Klug, Ellen Dahrendorf und Eric Hobsbawm.

Könnte ein wichtiges Buch sein: Shlomo Sand, Die Erfindung des jüdischen Volkes. Israels Grün­dungs­mythos auf dem Prüf­stand. Berlin (Propyläen) 2010. 24.95 €. 498 Seiten. Rezension von Klaus Bringmann (em. Prof. für Alte Geschichte der Universität Frankfurt am Main) in der SZ vom 13.04.2010.



Das Interview mit dem greisen Historiker Eric Hobsbawm, das Thomas Assheuer für die ZEIT vor 8 Jahren mit ihm führte, ist immer noch lesenswert, daher hier ein Zitat:

Hobsbawm: "Es gibt keinen Fortschritt der Freiheit. Man kann in der Menschheit eine Tendenz zum Fortschritt in der Wissen­schaft und der Technologie ausmachen, in der Kontrolle des Menschen über die Natur. Aber eine Tendenz zum Fortschritt in geistigen und moralischen Dingen lässt sich nicht feststellen, auch wenn es derzeit wieder aufwärts zu gehen scheint. Ich kenne einen berühmten Astro­physiker, Sir Martin Rees, der glaubt, die Mensch­heit habe nur noch eine 50-prozentige Chance, das nächste Jahrhundert zu überleben, weil ihr die Bio­technik entgleiten werde. Aber wissen kann man es nicht. Gott sei Dank sind Historiker keine Propheten. Das über­lassen wir lieber den Geschäftsleuten."

Macht ohne Recht. Der Historiker Eric J. Hobsbawm über die Zukunft des Westens und Amerikas Hegemonie. Gesprächsführung: Thomas Assheuer. DIE ZEIT 10.07.2003 Nr. 29.



Zerwühlte Betten im Kanzleramt von nma, Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 09.06.2004, Nr. 132, Seite 49. Nicht mehr aktuell, aber immer noch sehenswert, allein schon wegen des Fotos des damaligen Kanzlers Schröder, das Gemälde "Deutschland nach der Wahl" von A. R. Penck betrachtend, besser gesagt: daran vorbeischauend.

Liste aller früher mal hier aufgeführten Links: verwelkte Links

     

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leider scheint es aber zum guten ton einiger sender zu gehören, die url des aktuellen programms möglichst oft zu ändern ...

 

 

 

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letzte Änderung: 03.02.2012

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