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Eine Liste der Links, die mal auf der Startseite waren, chronologisch. Die meisten Artikel der SZ sind weiter zugänglich, aber kostenpflichtig. |
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2009Déja vu: Berliner Runde vom 18.09.2005 Report Müchen: Glühbirnen und Klimaschutz. Ist das Glühbirnenverbot vielleicht völliger Unsinn? Ein paar Kommentare von Heribert Prantl aus dem Sommer:
Die Wahlbörse der Frankfurter Rundschau und der "BDF-net Agentur für neue Medien GmbH, Siebensterngasse 46/1/44, A-1070 Wien", u.a. zu den Wahlen in Bayern, speziell im Wahlkreis Nürnberg Nord ;-), in Slowenien, Österreich und den USA; und hier die "klassische" Wahlbörse "wahlstreet.de"; vom Institut für Soziologie der Ludwig-Maximilians-Universität München. Jazz-Festival Moers 2009 Programm Herzlichen Glückwunsch, Mr Köhler! (Zwei Anmerkungen seien erlaubt: Erstens scheint mir die Forderung nach einer Direktwahl des Bundespräsidenten töricht. Nicht allein wegen der Balance der Verfassungsorgane. Man stelle sich bloß den Wahlkampf vor. Zweitens finde ich es nach wie vor jammerschade, dass Hildegard Hamm-Brücher, der einzige Mann in der FDP, es 1994 nicht schaffen konnte, bloß weil Johannes R. trotzte, obwohl er doch schon eine 6-streifige A46 zwischen Düsseldorf und Wuppertal bekommen hatte und absehen konnte, dass er keine Chance hatte...) Heiner Flassbeck, ehemaliger Staatssekretär im Finanzministerium unter Oskar Lafontaine, über die derzeitige "Finanzkrise", die Politik der Linken, den "Casino-Kapitalismus" und die soziale Marktwirtschaft: ein Gespräch mit Roger de Weck in der Sendereihe "Sternstunden der Philosophie" des Schweizer Fernsehens am 03.05.2009. (Wer den auch sonst sehenswerten Podcast des SF nicht abonniert hat, sehe bzw. klicke bitte auf die Links auf Flassbecks Homepage zu YouTube!) Alexander Kluge macht mal wieder was verrücktes, wie nicht anders zu erwarten: dctp.tv; aber sehenswert.Heribert Prantl: Gute Folter? (SZ vom 08.04.2009) Kaiser Wilhelm II. Narreteien von Gottes Gnaden. Die Pose war alles: Deutschlands letzter Kaiser Wilhelm II., der vor 150 Jahren zur Welt kam, war kein Mann der Tat - er liebte die Show. Von Franziska Augstein (SZ vom 27.01.2009). 2008Die heilige Inquisition der SPD. Wolfgang Clement ist nicht der erste SPD-Politiker, der von der Partei verbannt wurde. Und doch ist er eine Ausnahme - meist traf es Mitglieder des linken SPD-Flügels. Von Heribert Prantl (SZ vom 02.08.2008). Gustav Seibt: Ciao Peppone! Pavese, De Sica, Pasolini: Der Kommunismus hat über Jahrzehnte die italienische Kultur beeinflusst, nun wurde er abgewählt - ein Abgesang (SZ vom 17.04.2008). Leider ist in der online-Version nicht nur die Zwischenüberschrift "Mozart im Fiatwerk" weggefallen, sondern auch das Gemälde "Der vierte Stand" von Giuseppe Pellizza da Volpedo, bekannt aus Bernardo Bertoluccis Film "1900". Stattdessen winkt Fernandel als Don Camillo. Henrik Bork: "Denen ist doch völlig egal, wenn einer von uns stirbt." Wanderarbeiter, die schlecht bezahlt werden, riskieren für den Bau des Olympiastadions in Peking Kopf und Kragen. (Tagesanzeiger vom 03. April 2008) Kalenderblatt zum 100. Geburtstag des Historikers Fritz Fischer (Deutschlandfunk vom 05.03.2008) Warnung vor betrügerischen falschen Anzeigen: Beitrag von wdr aktuell vom 07.05.2008. Eine angebliche Anwältin aus Münster verschickt offensichtlich derzeit Zahlungsaufforderungen über 95.98 Euro wegen angeblicher Bagatellunfälle am 08. März ... 2007"Kohls Memoiren sind durchaus interessant. Als Schulbuchlektüre sind sie nicht geeignet. Die Jugendlichen könnten auf die Idee kommen, zu glauben, was darin steht." Franziska Augstein: Hetzer, Neider, Miesmacher. Im dritten Band seiner Memoiren rechnet Altkanzler Helmut Kohl mit seinen politischen Freunden und Feinden ab. SZ 265 vom 17.-18.11.2007, S. 7. Egon Bahrs SPD: "Eine Scheißpartei, aber doll"; von SPIEGEL TV. 2006Heribert Prantl zählte in einem wie immer lesenswerten Leitartikel in der SZ vom 21. Juli 2006 ("Der Abgeordnete") die Nebenjobs von Friedrich Merz auf, dem Erfinder der Steuererklärung auf dem Bierdeckel:
Herr Merz klagt zusammen mit anderen Abgeordneten vor dem Bundesverfassungsgericht gegen die vom neuen Abgeordnetengesetz vorgesehene Veröffentlichung seiner "Nebeneinkünfte". Prantl: "Dabei müsste sich Merz vor einer solchen Veröffentlichung gar nicht fürchten: seine Nebeneinkünfte aus seiner Abgeordnetentätigkeit sind ja allgemein bekannt." Ein ganz anderes Verständnis unseres Parlaments offenbart Herr Hans-Olaf Henkel, ehemaliger Präsident des Bundesverbands der deutschen Industrie und Europa-Chef der Fa. IBM: "Ich finde es gut, dass die Bundestagsabgeordneten neben diesem Job noch was Vernünftiges machen." (zitiert nach: Jahresrückblick. Zitate des Jahres. Süddeutsche Zeitung Nr. 300 vom 30.-31.12.2006/01.01.2007, Seite VIII) ... mehr zu "Merz":
"Als ich um elf Uhr auf die Uhr sah, war es erst halb zehn." Dieses gelangweilt-bissige Bonmot von Alfred Polgar fiel Christoph Schwennicke während der Bundestagsdebatte vom 29. März 2006 über den Haushalt der Bundeskanzlerin ein. ("Spiralen entlang der schwarz-roten Linie", SZ Nr. 75 vom 30.03.06) Die Volksrepublik China hat es in nur 3 oder 4 Jahren geschafft, in Sachen Magnetschwebebahntechnologie die Bundesrepublik zu überholen ;-) sicherlich ganz im Geiste der Worte des großen Vorsitzenden Mao ... ich gratuliere mit einer Träne im Knopfloch ... hätten die bundesdeutschen Industriemanager doch ein bisserl mehr auf die 68er gehört! 2005Auch zu dieser Bundestagswahl gab es Wahlbörsen, und zwar: Aber diesmal lagen auch die ziemlich daneben. Wahrscheinlich haben beim Aktienkauf doch unterdurchschnittlich viele bzw. wenige derjenigen Stimmbürger mitgemacht, die nicht so gern "durchregiert" werden wollten. (23.10.2005) wdr5 macht einen Themenschwerpunkt zu Island:: "Feuer und Eis" ab 21. November 2005. Juhu: "Ausgerechnet Alaska" läuft wieder, und zwar in "Das Vierte", leider allerdings nur zu recht unmöglichen Zeiten, nämlich werktags früh um 5:00 h, über Satellit (ASTRA) auch nochmal um 6:45 Uhr. (Liebe Leute, eigentlich ist das genau die Zeit, wo ich mich morgens aufmache, um mein Auto zu suchen und nachzusehen, wie weit Fa. Rheinbraun mit dem Abriss von Otzenrath und der A 44 gekommen ist! Aber wir verzeihen Euch alles, sogar den Namen, der ja wohl die Abk. für "Das Vier(undvierzigs)te" sein soll. Ich hoffe by the way, dass Helmut Kohl und Christian Schwarz-Schilling jede Nacht die Werbung im von ihnen eingefürten Privatfernsehen glotzen müssen, solang bis Helmut seine Spender nennt.) Also, wer noch ne leere VHS-Cassette hat ... Andorra nach der Wahl vom 25.04.2005. Vor ziemlich genau 30 Jahren erschien der wegweisende Artikel "Materialien zur systematischen historisch-materialistischen Ableitung des Pfannkuchens aus dem allgemeinen Begriff des Kapitals" ("Schwarze Protokolle", Heft 11, Mai 1975). Der genannte Link ist abgeschaltet, aber momentan (2/2010) gibt es das ganze Heft 11 als pdf-Datei. Wie der Rheinländer die Sprache am Verdrehen ist. Von Bastian Sick, der inzwischen schlappe 50 Cent pro Artikel verlangt. Schlappes Bild, Bastian, und schade. 2004Susan Sontag (*16.01.1933 +28.12.2004)
John Peel (eigentlich: John Parker Ravenscroft, * 30. August 1939 in Heswall bei Chester) ist tot. Er starb in Lima/Peru am 26. Oktober 2004, wohl an einem Herzinfarkt.
Eine Artikelreihe zum Transrapid bei SZ-online. Angela Merkel über das Palais am Funkturm in Berlin, wo sich die CDU/CSU am Abend vor der Wahl des Bundespräsidenten zum Abendessen traf: "Das Palais war immer einer der gesellschaftlichen Höhepunkte des damals geteilten Westberlins." (zitiert nach: Kurt Kister: Staatsakt mit Schönheitsfehlern. Wahl des neuen Bundespräsidenten. SZ vom 24.05.2004) Wie recht sie hat. Greil Marcus: Amerika, überwältigend wie die Sonne Eine Kombination aus Abenteuer und Zufall, schön und grauenhaft - so ist Amerika: Der Historiker Greil Marcus über die Regierung Bush und den Verfall der demokratischen Kultur. Ein Interview von Jörg Häntzschel. (SZ vom 18.05.2004) 2003Keine Frage, dass ich die Initiative "Doktor Fleischman soll wieder Erythrocyten zählen" unterstütze, die unter anderem mit emails an die Sender erreichen will, dass die Serie "Ausgerechnet Alaska" wiederholt wird. Auf ihrer Seite gibt es auch reichlich Informationen, einen ausführlichen Episoden-Führer und reichlich Fotos. Hier die email-Adresse von Vox. Auf meiner Seite zelluloid # ausgerechnet alaska steht auch noch ein bisschen was dazu. Die Süddeutsche Zeitung hat nach grade mal einem guten Jahr ihren NRW-Lokalteil am vergangenen Wochenende sang-, klang- und stillos eingestellt; 8 Tage vor Frühlingsanfang. Schluchz! redaktion@sueddeutsche.de. Nachzutragen wäre wohl: aus Feigheit vor WAZ, Neven-DuMont & Co. Christoph Drösser: Rückkehr des Realen. Nach dem Personal Computer kommt nun der Personal Fabricator. Auf Knopfdruck rutscht die virtuelle Welt dreidimensional aus dem Drucker. (Zeit vom 31.10.2002) - Etwa 1987, anläßlich der Einführung des brandneuen "Super-Disk"-Laufwerkes, das auch DOS-Disketten formattieren, lesen und beschreiben konnte, warb Fa. Apple mit einem Mac, der auf Mausklick auch Kekse fraß und auswarf. Jürgen Todenhöfer: Wenn es Raketen regnet. Im Irak wird unsere Kultur zerstört. (SZ vom 18.03.2003) Cathrin Kahlweit: Gefühlvoll auf Seiten der Opfer. Der Kriegsgegner Jürgen Todenhöfer liest in München. (SZ vom 13.03.2003) Heribert Prantl: Krieg als letztes Mittel? (SZ vom 24.02.2003) 2002Hans Mommsen: Das Menetekel. Was wir von Weimar lernen können. (SZ vom 27.11.2002) Tom Schimmeck: Der große Hallowahn. Kürbisse, Hexen, Gespenster, Skelette und Zombies künden überall: Wir haben einen neuen Feiertag. Und damit eine Debatte, die in den USA schon lange tobt: Ist Halloween auch gut für uns? (Zeit vom 31.10.2002) Die Rheinische Zusatzversorgungskasse baut. Hierzu ein Kommentar von Gisa Funck: Wem gehört der Himmel? ("Tief im Westen", SZ vom 24.10.2002) Um ehrlich zu sein: ich finde auch, so ein Brocken gehört da nicht hin. (Dieser SZ-Artikel scheint inzwischen schon aus dem Netz genommen worden zu sein.) Robert Menasse: Kleines österreichisches Vokabelheft. Man stelle sich das Gegenteil dessen vor, was man für logisch hält, und setze es als Normalität voraus. Zum besseren Verständnis der Alpenrepublik vor der Wahl. (SZ vom 18.10.2002) Panaschieren und Kumulieren: Gemischtes Kompott Andreas Stéveaux und Alexander Schaefer fotografieren Mobilfunksendeanlagen in Köln, behaupten aber, sie hätten nebenbei noch anderes zu tun. Bizarr und löblich. Christoph Papsch über den Kölner Gunter Demnig, der mit "Stolpersteinen" an die Opfer des Nazi-Regimes erinnert: Mitten unter uns (SZ vom 22.02.2002) Babymachen im Gleichtakt von Klaus Koch (SZ 29.01.2002). So kann man es auch nennen; und der "Advent" hat zu seinem gesamtdeutschen Sinn gefunden. Die Zeit macht sich mal wieder Gedanken über die ärztliche Weiterbildung: Schwierige Operation von Achim Wüsthof (Zeit vom 24.01.2002) Ausnahmsweise an dieser Stelle auch mal zwei Calvin & Hobbes-Cartoons: Liebe und Schneemänner 2001"Die USA machen am Ende immer das Richtige - nachdem sie alle anderen Möglichkeiten ausgeschöpft haben." Winston Churchill wird so zitiert von Jürgen Todenhöfer: Ein mit Dollars beladener Esel kommt weiter als jede Armee. Der Krieg gegen die Taliban ist gewonnen. Doch heißt dies nicht, dass der Tod vieler unschuldiger Opfer in Afghanistan damit gerechtfertigt ist. / Eine Kritik der US-Militärstrategie. (SZ 29./30.12.2001) Josef Riedmiller: Ein Imperium kommt abhanden. Vor zehn Jahren gab Michail Gorbatschow seinen Widerstand gegen die Auflösung der Sowjetunion auf. (SZ 22.12.2001) Reymer Klüver: Freispruch für Hamburgs Innensenator Schill. Und ein Kommentar dazu: Nur ein Lügner, nichts sonst. (SZ 22.12.2001) Heribert Prantl: Man nannte ihn Rechtsstaat. Der 14. Dezember markiert den Umbau des Staates zu einem Präventionsstaat. (SZ 15.12.2001) Walter Gallmeier: Die Krankenhausmedizin wird schlechter. Der ärztliche Direktor des Nürnberger Klinikums fürchtet, dass die geplanten Fallpauschalen zu Lasten der Patienten gehen. (SZ 13.12.2001) Heribert Prantl: Otto Schilys Sicherheitspaket: Der Gesetzgeber verkommt zum Paketträger. Kaum einer blickt durch, aber fast alle sind dafür. (SZ 12.12.2001)
Nudeln mit Tomaten schützen die Prostata. (SZ 08.01.2002) Kondolenzseite für Regine Hildebrandt
Die silberne Zitrone der Woche geht diesmal an unseren wackeren Kardinal: Meisner kann's nicht lassen. Eine Woche Fegefeuer und sieben Ave Maria! Bereitschaft ist Dienst. Politik und Kliniken tun aber nichts gegen Überstunden von Ärzten. Von Heidrun Graupner (SZ vom 10.11.2001) Willkommen in Schröders Basar. Der Kanzler protegiert die Pharmakonzerne - und blamiert seine Ministerin. Von Andreas Hoffmann (SZ vom 10.11.2001) Kölner Grüne beenden Kooperation mit CDU. Von Hans-Jörg Heims (SZ vom 10.11.2001) Helmut Kohl und der Aktenschwund von Hartmut Weber (Zeit vom 09.11.2001) Biomedizin. Stammzellen, Klone und die ethische Debatte: Ein Dossier der NZZ (November 2001). Den Begriff "Biomedizin" finde ich allerdings recht unglücklich ... Volker Becks Seite Ein Abgeordneter, der ein Link zu einer namensgleichen Biermarke einbaut, beweist Humor und kriegt allein dafür schon mal 3 grüne Gummipunkte. Freudengeballer. Von Christoph Drösser (Zeit 43/2001 vom 18.10.2001). Es gibt Tote durch herabfallende Kugeln ... man möchte es nicht glauben. Kommt jetzt die Helmpflicht auch für Fußgänger?
Das Krankenhaus der Zukunft. Eine Artikel-Serie der ZEIT vom Sommer 2001. Wahlbörse des Tagesspiegels zur Wahl des Berliner Abgeordnetenhauses |
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im Netz seit 14.04.2002; letzte Änderung: 19.02.2010 |
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